Tja, wie das heute so ist in der medialen Zeit, bleibt keine Äusserung lange unentdeckt und ruft eben dann auch einmal kritische Kommentare hervor!
Wer da dann zu feige ist und diese löscht und das Kommentieren verbietet tut sich meines Erachtens keinen Gefallen.
Wer derart austeilt muss mit Kommentaren rechnen und sollte dann auch die Größe haben, diese zuzulassen; besonders, wenn diese allesamt sachlich!!! und in keinster Weise beleidigend sind.
Eine weitere Reaktion zu dem Blogbeitrag von Ruhrcacher und eine damit verbundene sachliche Diskussion gibt es auch hier mit einem “offenen Brief” vom Team Weihnachtsbaum
23. Februar 2009 at 18:18
Ganz meine Meinung! Wer keine Kommentare möchte, der sollte gleich diese Funktion sperren. Absolut unverständliches Verhalten, völlige Entgleisung!
23. Februar 2009 at 18:34
Tja…er hat die Kommentare gelöscht…
nicht bereit für eine Diskussion?
Schwach !!!
23. Februar 2009 at 18:51
Stimme dir voll und ganz zu.
Mein Kommentar war auch ratzfatz verschwunden.
23. Februar 2009 at 19:06
wow, wie armselig ist der denn?? Das ist ja wahrlich unterste Schublade, aber manchen nutzen wirklich alles um irgendwie auzufallen…
23. Februar 2009 at 19:18
Das ist auch mies für die Außenwirkung. Da könnte dann mal wieder ein Reporter ein Geschichte raus machen. (Geocacher sind ungläbige Technikfreaks)Das wäre dann echt blöd für die Orga und Teilnehmer des Events.
23. Februar 2009 at 19:25
Tja…dann lassen wir es eben unkommentiert…wer solche aussagen macht sollte vielleicht mal wieder beichten gehen^^
23. Februar 2009 at 19:50
Um mich zu Wort zu melden:
Ich habe von Anfang versäumt, den betreffenden Artikel für Kommentare zu sperren.
Nicht jeder Blogbeitrag ist Grundlage für eine Diskussion, daher hat WordPress ein solches Häkchen vorgesehen.
Und aus Fairness denen Lesern gegenüber, die das vlt. später lesen und auch kommentieren möchten (was nach Sperrung nicht mehr möglich ist), habe ich mich entschieden alle bis her eingetragenen Kommentare zu löschen.
Gleiches Recht für alle.
Warum dieser Beitrag nicht zur Diskussion steht? Weil zu bestimmten Themen sich jeder seine Meinung bilden sollte, diese aber auf seiner eigenen Plattform kundtun sollte. Mit welcher Aussage auch immer.
Eine Sammelung anderer fremder Meinungen sollte mit diesem Blogbeitrag nicht gestartet werden. Der Beitag spiegelt meine Meinung wieder.
Wer eine andere oder auch die selbe Meinung vertritt, kann diese gerne auf seiner/ihrer eigenen Plattform vertreten. So wie Struwelchen es hier auf ihrer eigenen macht.
23. Februar 2009 at 20:03
Im Geoclub hat er ab sofort Hausverbot. Solche Typen der untersten Schublade wollen wir da nicht sehen. Bye bye ruhrcacher.
23. Februar 2009 at 20:04
PS: Ich störe mich nicht am Inhalt der abgebenden Kommentaren, zumal diese in der Tat nicht beleidigend waren. Es sind nur schlichtweg GAR KEINE Kommentare vorgesehen.
Auch positive Bekundungen wurden entfernt.
Des weiteren stehe ich dazu, dass “Religionsfreiheit” mit RELIGIONSFREI-heit zu betonen ist. Mein derzeitiges Lieblingszietat von Unbekannt ist “Wissenschaft fliegt zum Mond, Glaube fliegt in Wolkenkratzer”
23. Februar 2009 at 20:25
Diese verbalen Entgleisung war hat mich derart pikiert das ich zunächst auch einen Kommentar schreiben wollte, als ich dann feststellte was der “Blogger”, das Wort Kollege halte ich für unpassend, dann mit den Kommentaren der “normalen” Kollegen machte war mir klar wessen Geistes Kind da agiert….
23. Februar 2009 at 20:59
…..peinlich sowas
Grüße Sturnus Canus aka Grauer Star
23. Februar 2009 at 22:05
Hui – harter Tobak … auch wenn ich den Kirchen ebenfalls nicht gerade positiv gegenüber stehe, so ist die Wortwahl schon traurig. Das Ding mit den Kommentaren ebenso, wie auch die “Ausrede”, die dort jetzt zu finden ist. Allerdings halte ich auch das Geoclub-Hausverbot für übertrieben, solange er sich im Forum nichts zu Schulden kommen lässt… Ich denke jeder von uns hat sich mal zu weit aus dem Fenster gelehnt und in der Wortwahl vergriffen…
23. Februar 2009 at 22:15
Ziemlich ungeschickter Beitrag von Ruhrcacher, vielleicht hat er ja auch nur einen sehr schlechten Tag gehabt und löscht den Beitrag wieder. Hausverbot im Geoclub finde ich aber unangemessen, wenn er dort sich nichts zu schulden kommen lassen hat.
Gruss Alex
24. Februar 2009 at 12:20
Ich habe lange überlegt, ob ich mich dazu äußern soll oder nicht…ich komme aber nicht drumherum.
Zu meiner Person – ja ich bin seit fast 3 Jahren begeisterte Geocacherin und ja ich war auf dem Weltjugendtag in Köln.
Wie gehe ich also nun damit, dass in diesem Beitrag hunderttausende von Teilnehmern und vielleicht sogar Millionen von Christen auf diese Weise verunglimpft werden – am besten einfach ignorieren.
Interessanter ist aber die Frage, wie nun die Community, die durch Blogs und Foren eng miteinander verbunden ist mit solchen “entgleisungen” umgeht.
Ich bin der Ansicht, dass noch weder im Newsticker noch im Geoclub noch etwas zu suchen hat. Sich auf Reliogionsfreiheit zu berufen ist eine Sache, aber diskreminierende Äußerungen gegen Religionen sind eine andere. Soll das Forum auch Mitglieder, die in ihren hauptsächlich von Geocaching geprägten Blogs antisemitische oder rassistische Ansichten vertreten, auch im Geoclub tollerieren solange sie sich dort ruhig verhalten?
Meiner Meinung nach nicht.
Just my 5 ct
24. Februar 2009 at 17:11
Diese Entgleisung als “ungeschickter Beitrag” zu bezeichnen ist eine Verniedlichung einer solchen Entgleisung und es wäre schön, wenn in Bremen dieser Mensch entsprechend die Meinung gesagt bekäme. Ich als Veranstalter würde ihn bitten nicht dort zu erscheinen.
Das hat nichts mehr mit Meinungs- und Religionsfreiheit zu tun. Das erfüllt aus meiner Sicht Straftatbestände.
Gruß Uwe
24. Februar 2009 at 19:40
Sich auf Religionsfreiheit berufen nachdem alle Christen pauschal als “Kindeficker” und “Geisteskranke” verunglimpft wurde ist schon eine ziemliche Frechheit.
Zu Religionsfreiheit gehört es auch andere Glaubensansichten zu respektieren. Wie ich in meinem Blog als Kommentar bereits schrieb: Ersetze “Christen” durch eine andere Religionszugehörigkeit und schon heißt es in den Medien: “Der Staatsschutz ermittelt.”
27. Februar 2009 at 01:09
Blogosphäre…
Nachdem wir letzte Woche das Thema Web 2.0 ausgiebig verarbeitet und dabei reichlich Fachchinesisch verwendet haben, diese Woche ein neuer Anlauf zur Blogosphäre der Geocacher mit der Gesamtheit der Blogs und ihrer Verbindungen.
Damit greifen wir …
27. Februar 2009 at 11:43
Sich hinter der “Religionsfreiheit” verstecken zu wollen, ist nach diesen Äusserungen ein echtes Armutszeugnis.
Ferner gibt es das Rechte auf Meinungsfreigeit aber dies hat Grenzen:
Beschränkungen der Meinungsfreiheit dürfen in den meisten Demokratien keine abweichende Meinung unterbinden, sondern nur zum Staatsschutz oder zum Schutz anderer wichtiger Interessen wie dem Jugendschutz eingesetzt werden. Repression, also Sanktionen nach erfolgter Meinungsäußerung, ist meist nur zum Schutze höher- und gleichrangiger anderer Güter erlaubt, aber nur auf der Basis eines ausreichend die Einschränkung detaillierenden rechtmäßig verabschiedeten Gesetzes.
Allgemein verbreitete Einschränkungen der Meinungsäußerungsfreiheit sind (nicht abschließend):
* der Schutz der persönlichen Ehre gegen Beleidigung oder Verleumdung,
* die Weitergabe als geheim klassifizierter Informationen,
* die übermäßige Kritik an eigenen oder ausländischen höchsten Staatsvertretern wie Staatsoberhaupt, Gerichten oder manchmal selbst einfachen Beamten,
* die Grenzen der Sittlichkeit und des Jugendschutzes,
* die Grenze der öffentlichen Sicherheit (in den USA rechtshistorisch häufig angeführtes Verbot des missbräuchlichen Ausrufes „Feuer“ in einem Theater), besonders relevant in Zeiten des zunehmenden Terrorismus,
* der unlautere Wettbewerb durch Herabsetzung („Madigmachen“) der Ware oder Dienstleistung eines Konkurrenten.
Darüber hinaus kann es je nach Verfassungstradition erhebliche Unterschiede in der Zurückhaltung des Staates vor Repression geben: Im Gegensatz zu den insoweit recht zurückhaltenden USA gehen die meisten europäischen Länder deutlich weiter. So steht die Rassendiskriminierung im Gegensatz zu den USA in Europa meist auch unter Privatleuten unter Strafe (siehe Volksverhetzung).
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit#Grenzen)
Deine Äusserungen waren erniedrigend und verleumderisch.
27. Februar 2009 at 22:31
Hallo,
um es kurz zu machen halte ich den Beitrag vom Ruhrcacher für sehr unglücklich formuliert. Einzig einen Teil seines Artikels kann ich nachvollziehen: Zwei Massenveranstaltungen wie ein Mega-Event und ein Kirchentag parallel an einem Wochenende bringen für die betroffene Stadt einen Engpass an Übernachtungsmöglichkeiten und sorgen nicht gerade für gesteigerte Möglichkeiten, sich aus dem Wege gehen zu können, wenn man dies möchte.
Was das Hausverbot auf Geoclub.de angeht, halte ich die Reaktion ebenfalls für ein wenig über das Ziel hinausgehend. Schließlich hat sich Ruhrcacher hauptsächlich durch seinen Blogeintrag die Reaktionen ins Haus geholt. Diese sind jedoch meines Wissens nicht primär auf geoclub.de entstanden. Im Geoclub schienen mir seine Beiträge bisher jedoch nicht so problematisch im Vergleich zu anderen Forennutzern.
28. Februar 2009 at 10:53
Die “Massenveranstalungen” – sofern man ein Ereignis mit < 1000 Besuchern mit einem Ereignis von vielen Tausend Besuchern so gleichsetzen kann – finden erstens nicht an einem Wochenende statt und zweitens steht der Termin für den Kirchentag schon seit mehreren Jahren(!!!) fest. Warum auch sollte sich Cachen und Kirchentag widersprechen? Auch Du tust ja geradezu so, als ob es sich ausschließen würde gläubiger Christ und Geocacher zu sein. Das ist KEIN Widerspruch sondern zwei vollkommen verschiedene paar Schuhe!
Das Hausverbot im Geoclub wurde im Übrigen nach nur 3 Stunden wieder aufgehoben!
16. Februar 2012 at 17:57
[...] Wer austeilt muss auch einstecken können! von struwwelchen [...]