dann habe ich die magische Grenze von 500 gefundenen Caches erreicht. Wer mich kennt weiss, dass ich eigentlich nicht unbedingt der Statistikcacher vor dem Herrn bin, aber wenn so eine Grenze immer näher rückt, dann kribbelt es auch mir in den Fingern. Ob ich es dieses Jahr noch schaffen werde? Man bedenke, vor einem Jahr um die gleiche Zeit war ich extra bei ElliPirelli, um endlich die 200er Marke zu erreichen. Und als würden sich die Heidelberger Cacher gegen mich verschworen haben, poppen hier in der Mehrzahl nur Mysteries auf!
Aahh, wie soll ich denn da noch durchschnittlich 30 Caches pro Monat schaffen? Bin ja schon so oft es geht unterwegs abends, aber es wird doch schon so schnell dunkel; ich muss morgens früher los, damit ich auf dem Hinweg noch ein paar Döschen ….
Stop, Halt, Aufhören! Ich wollte doch nicht nur wegen der Statistik auf die Jagd gehen! Behersch’ dich! Du machst das aus Spass!
Also, obwohl es mich noch immer zupfert werde ich es gaaanz ruhig und entspannt angehen lassen, irgendwann wird es soweit sein.
In diesem Sinne
21. Oktober 2009 at 11:31
Irgendein amerikanischer Philosoph, dessen Name mir natürlich schon wieder längst entfallen ist, schrieb einmal einen zum Thema passenden Gedanken auf: “Don’t push it, don’t force it, just let it happen naturally!”
)
In diesem Sinne wünsche ich dir eine entspannte Dosensuche.
Herzliche Grüße aus der Frohen und Hansestadt Hamburg, dem Filmdosenland an der Woterkant,
Olli
(der gerade irgendwie magisch auf die Zahl 5000 fixiert ist…)
21. Oktober 2009 at 11:55
SBA! Was ist denn an diesem Blogeintrag der Mehrwert für die Gesellschaft? Daß Du Deine Zahlen peinlich genau führst? Btw: 500 Caches ist ne Wurst! Und schnell erreicht, wenn man 10 Tage Urlaub im Pott macht. Mit Geocaching hat das aber nichts zu tun, das findet nämlich draußen in der Natur statt. 500 sehenswerte Orte besucht ist schon besser. Aber da kommt es nicht auf die Zahl an, sondern auf schöne Erinnerungen! Und es ist wohl unerheblich, ob ich 50 oder 49 schöne Erinnerungen habe…
21. Oktober 2009 at 12:50
…wieder einer, der es genau weiss, worum’s beim Cachen “eigentlich” geht…
Allein der Wiederspruch in den zwei letzten Sätzen :-/
21. Oktober 2009 at 16:55
Da ist kein Widerspruch, höchstens ein Schreibfehler in Deinem Senf.
Und wenn Du als Geocacher der 5. Generation genau wissen möchtest, worum es beim Geocaching geht, dann frag mal den Herrn Ulmer.
21. Oktober 2009 at 12:21
Na, Struwwelchen? Kommst Du mich noch mal besuchen?
Damit das ein wenig schneller geht, mit Deiner 500?
Die Kinder würden sich freuen!
Mysteries sind mir auch ein Greuel. Beim letzten hab ich mich verrechnet und landete zum Glück nur 26m im Off. Das hätt auch viel schlimmer kommen können. So konnte ich ihn wenigstens noch finden…
Gruß, Elli