Androides Cachen
Nun hat sich zu meiner Palme noch ein schnuckeliges HTC Desire gesellt und ist natürlich auch auf seine Geocaching-Tauglichkeit hin unter die Lupe genommen worden.
Und da ich für Testzwecke nicht so gerne Geld ausgebe, habe ich mich bei der Suche im Android Market mal auf die kostenlosen Programme beschränkt.
Mindestvoraussetzung für die Nutzung dieser Programme ist ein GPS beinhaltendes auf Android-Basis laufendes Handy.
Als da wären:
- c:geo
vollständiges Geocaching-Programm; Zugriff auf die Daten entweder online oder auch offline. - Caesar’s Cipher
Tool, um Verschlüsselungen auf Caesar-Basis zu knacken - footprints
Programm, mit dem die Fotos gleichzeitig mit den Geodaten versehen wird. Fotos können beschrieben und verschiedenen Kategorien zugeordnent werden. Export als kml Datei. Praktisch um bei Multicaches den Weg nachzuvollziehen. - Open Gpx
Eine Anwendung, die auf die mir bis dahin noch völlig unbekannte Datenbank www.bcaching.com zugreift. Wird noch getestet. Blogbericht folgt. - WhereYouGo
Das Programm zum Cachen mit Wherigos
Berichte zu den einzelnen Programmen sind in Arbeit.
14. Oktober 2010 at 17:48
[...] This post was mentioned on Twitter by struwwelchen, Geocaching Portal. Geocaching Portal said: Der Struwwelpod: Androides Cachen http://tinyurl.com/2d265mn #geocaching [...]
14. Oktober 2010 at 18:11
GeOrg ist da auch ne tolle Alternative
kostet aber
Test gibts bei den Dosenfischer
http://www.dosenfischer.de/2010/01/08/geocaching-mit-android-georg
14. Oktober 2010 at 18:18
Hallo, ich habe auch ein HTC Desire, mit Cgeo hast du eigendlich was das Cachen angeht alles was man brauch. Super Tool.
Es gibt dann aber noch einiges an Enschlüßelungstools.
Alles in allem brauch mal bei Android kein Geld für Tools ausgeben.
Gruß aus Dessau
14. Oktober 2010 at 19:32
Auch wenn es etwas Geld kostest, die Android Software GeoOrg sollte mindestens erwähnt werden, da die Software (fast) alles hat was man unterwegs braucht.
.
Das (fast) wird aber schon mit der nächsten Release wohl relativiert werden und dann glaube ich, es ist alles dabei was Mann und Frau beim cachen so braucht.
Und nein ich bin nicht der Entwickler
14. Oktober 2010 at 20:17
Hallo,
c:geo ermöglicht ebenfalls den Zugriff auf externe Karten. Daher könntest du noch rmaps (kostenlos) verwenden, um Lokal und ohne Internetverbindung auf Maps in deinem Cachegebiet zu zugreifen. Gerade wen du in Gebieten ohne guten Empfang bist. c:geo hat die entsprechende Schnittstelle unter navigieren.
Mit Mobil Atlas Creator kannst du dann entsprechende Offlinekarten erstellen. Wahlweise GoogleMaps oder Openstreetmap oder Yahoo oder oder oder
) Sehr einfach umzusetzen.
Und ebenfalls zu empfehlen ist das Tool “Geocaching Tool” von Ferrodata. Von Text-Kallkulation bis WP Calculation und Convertierung der GPS Koordinaten ist alles mögliche integriert.
14. Oktober 2010 at 21:22
Hi,
Die kosten zwar Geld (allerdings nicht viel), sind jedoch im Gegensatz zur “App, deren Namen man bei GS nicht nennen darf” (erste Deiner Liste) offiziell bzw. geduldet. Schau Dir mal GeOrg und die Konnektoren an…
bin mal auf Deine Rezensionen gespannt! Ich empfehle auf jeden Fall noch “Puzzle Pal” (kann auch Braille und Morse) und den “Hintdecoder” zum ver- und entschlüsseln.
…und nicht zuletzt noch GeOrg und die offizielle Groundspeak App
VG
-helixrider-