Es geht langsam aufwärts. Habe ich doch am letzten Sonntag meine Jahresstatistik der gefundenen Caches auf sagenhafte 15
Funde hochgeschraubt! Ich nehme Cachen jetzt als therapeutisches Mittel zur Motivation, meine maroden Knöchelchen durch den Wald zu tragen; hin und wieder werden von lieben Ownern Ersatzteile im Wald versteckt !
Und mit meiner bewährten Cache-Partnerin kadhira verfliegt nicht nur die Zeit, sondern auch so mancher Kilometer. Wir hatten uns Mona’s W.O.F. Runde vorgenommen und beschlossen diese beim Walldorfer PferdeRennVerein. Wusste nicht, dass es da so etwas gibt; mit richtiger Rennbahn und so.
Ach ja, ich hatte das erste Mal ein Oregon 550 t im Einsatz; ein Leihgerät zum Üben und Kennenlernen; denn wenn ich im kommenden Semester unseren Studenten diese Geräte verleihen will; sollte ich wenigstens die grundlegende Bedienung drauf haben, oder;-). Und ja, es hat momentan schon seine Vorteile, wenn man nicht nur nach Pfeil und Entfernung navigieren muss. Wege sind eben doch angenehmer als querfeldein.
Ach ja, begleitet wurden wir nicht nur von Adiposette (die kam übrigens nur widerwillig mit; hing sie doch immer noch im letzten Event fest) und sondern auch vom haekelschwein, das auf der Cacherrunde so manchem Monster das Fürchten lehrte! 
15. August 2012 at 06:16
Herzlichen Glückwunsch zur absolvierten Cachetour. Hatte mir schon Sorgen gemacht, ob du dem Cachen entsagen möchtest. (Mein Gedanke: yeahh, sie cacht wieder.) Beste Grüße nach HD aus dem Bayernland.
17. August 2012 at 20:50
“… denn wenn ich im kommenden Semester unseren Studenten diese Geräte verleihen will;”
Warum verleiht man denn GPS-Geräte an Studenten? Doch hoffentlich nicht, um die “moderne Schnitzeljagd” noch mehr Leuten nahezubringen?
17. August 2012 at 20:54
Nein, Studenten der Geographie brauchen GPS ganz ernsthaft zur Dokumentation von Vorkommen bestimmter zu untersuchender Phaemomene oder zur Trackaufzeichnung und Bewegungsprofilerstellung.