August 2008


da der Bodensee doch grösser ist als erwartet – natürlich nur was die Cachedichte angeht – müsste ich ja kiloweise Cachebeschreibungen mitschleppen! Also mal im Internet gesucht und dieses nützliche Teil gefunden, das in der 30 Tage Testversion gerade so für die Urlaubszeit reicht: Geoscout  Woodpecker Geoscout für Windows mobile (geändert 20.4.2015)

Da hab ich mir jetzt ma die verschiedenen Pocket Queries für touristische Punkte rund um den Bodensee runtergeladen und werde sie dann zu gegebener Zeit einspielen.  Und da mein PDa ja auch GPS hat, kann ich mich dann direkt dorthin lotsen lassen. So der Plan und so verspircht es die Beschreibung. Auch loggen kann man direkt aus dem Programm raus, Hints entcrypten und vorherige Logs lesen. Und da unsere Unterkunft WLAN hat, kann ich mir auch direkt neue Caches runterziehen,falls mir die 150 nicht reichen, die ich bis jetzt zusammen hab.

Vielleicht sollte ich noch kurz Lichtenstein und St. Gallen mit aufnehmen, wer weiss, vielleicht fahr’n wir übern See, übern See…..

Mein Cachemobil ist inzwischen zu klein; naja bei der vielen Zuladung, die da wäre: Etrex, PDA, OGO, Handy, Taschenlampe, Kopflampe, Metermass, Zanke, Schraubenzieher, Ersatzdose, Ersatzlogbuch, Stifte, Coins, Tbs, Tradematerial, Wanderschuhe, Ersatzhose, Rucksack, Camera, Batterien, MP3-Player zum Aufnehmen und Hören von Podcasts, Handy; sämtliche Ladegeräte dazu, Spiegel, Lupe, Fernglas………

Da war dann schon der erste Koffer voll und ich hatte noch nichts sonst gepackt. Zwei Koffer vom besten Muggel aller Zeiten waren auch angekündigt und schon war das Auto voll. und wo soll die erweiterte Ausrüstung hin? Als da sind Faltboot, Kletterausrüstung, Verpflegung, Taucherzeugs……?

Ach wie gut dass niemand weiss, dass ich struwwelchen gleich heiss.
und mit vollgepacktem Wagen will sein Lager bald aufschlagen
an dem schönen Bodensee.  Jolodi und Jolodee
Und auch die Schweiz ist diesmal dran,
drum werden übern See wir fahr’n
und chachen bis das Etrex raucht!

Bin inzwischen auf das Muggelmobil umgestiegen, ist definitiv eine Nummer größer; auch wenn das Faltboot etc. trotzdem nicht mitkönnen.
Hihihi, wenn Ihr wüsstet, dass ich garkein Faltboot habe…. Aber ich finde es immer wieder faszinierend, welche Ausrüstung bei manchen Cachern in der Garage lagert…
Aber bis einschliesslich Fernglas stimmt es. Oder hab ich etwas was vergessen?
Bitte mailen, falls Euch etwas auffällt, dass ich unbedingt mitnehmen müsste! Nicht dass ich dann am Bodensee stehe und nicht cachen kann!

Habe ich doch beim Team Hildesheim ein supernützliches Tool für meinen PDA gefunden, das auf den ersten Blick supergut aussieht und auch ohne Zicken funktioniert: THGCT 2.

Hört sich wie ein Cache an, ist aber die Abkürzung für „Team Hildesheim Geocaching Tool“.

Gerade so Kleinigkeiten wie Umrechnen, mathematische Berechnungen, Entfernungen zwischen zwei Punkten, das war für mich als PDA-Nutzer immer etwas ungünstig, da musste dann doch noch das Etrex mit; so habe ich mit dem GeoScout alle Beschreibungen mit und mit dem THGCT 2 dann noch die weiteren Hilfsprogramme. Der erste Praxistest am Bodensee steht an; schreibe dann einen ausführlichen Bericht, Bericht.

PS: Nehme trotzdem noch die Papierversion der Caches und das Etrex mit. Man kann ja nie wissen.

Von wegen neuer Sport, erst ein paar Jahre alt usw…..

Hier der Beweis, dass schon in den 30er Jahren über den Geocach geschrieben wurde:

PPN:  103243755
Titel: An geocach duine uasail : dráma cúig ngniomh / J. B. Poquelin de Molière. Aistriúchán i nGaedhilg a dhein Máire Ni’Shithe („Dul Amú“)
Verfasser: Molière
Beteiligt: Ni’Shithe, Máire
Erschienen: Baile Atha Cliath : Mhuinntir C. S. O’Fallamhain, gComhar le hOifig an tSoláthair, 1930
Umfang: 83 S.
Einheitssachtitel: Le bourgeois gentilhomme <ir.>

Tja, was Geocach doch in anderen Sprachen so alles bedeuten mag…


Durch einen TB bin ich auf die Seite von digitalfish.net gestossen, die wohl kleine Glasfische herausgeben und verkaufen, die dann wie TBs funktionieren.

oder so ähnlich hätte Frank Sinatra vielleicht gesungen, wenn es zu seiner Zeit schon Geocaching gegeben hätte!

Auf jeden Fall geht mir diese Zeile jetzt schon den ganzen Abend und heute Morgen durch den Kopf. Nicht mehr „Lazy sunday afternoon“, nein „raus aus den Federn und24. August 2008 ab in den Wald“; irgendwie red ich nur in Liedzeilen; ob der Besuch des Konfluenzpunktes gestern mittag doch Nachwirkungen gehabt haben sollte?
Obwohl ich doch nur bis auf 37 Meter an den genauen Punkt herangekommen bin; das Schild scheint wohl nicht genau an der Stelle zu stehen und mein Etrex schrie mal wieder die meiste Zeit verzweifelt nach freier Himmelssicht.

wie wir hier im Süden das alte 5-Mark-Stück zu nennen pflegten!

Juhuhu, meine bescheidenen Homepage-Gehversuche zum Thema Geocachen haben mir zu meiner grossen Freude doch tatsächlich einen wunderbaren Preis eingebracht:

Die Jubiläums-Coin vom Geoclub

Danke schön an moenk und die Jury, die werd ich beim nächsten Event gebührend bewundern lassen!

eine neue Art von Cache, wie ich sie bisher noch nicht kannte, hat der GeoGraf jetzt herausgebracht:

das „Luisenpark Jukebox adventure

Muss mich heute abend mal auf die Suche nach der Musik begeben, morgen könnte sich die Möglichkeit von Mannheim ergeben….

Wer mitkommen will…

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