Juli 2009


Nachdem der 1. Versuch ja nicht geklappt hat, weil die Software 1. nicht richtig lief und 2. auch noch kostenpflichtig war, weil externe Telefongebühren fällig geworden wären; nun eine neue Variante ins Auge gefasst.

  1. Es gibt über twitcam ja die Möglichkeit, sich einfach per Webcam den Zuschauern live darzubieten, mit Tonübertragung und der Möglichkeit, gleichzeitig zu chatten; allerdings mit der Einschränkung, dass man nur in Abständen von 30 Sekunden Chateinträge absenden kann.
    Per Twitter kann man also seine Follower über das Live-Sein informieren und quasi einen Spontancast senden.
    Interaktivität könnte vielliecht dadurch entstehen, dass die Zuschauer auch per twitcam senden und man deren Live-Auftritt auf dem Schirm hat, während man selbst sendet. Hat man dann Kopfhörer auf, sollte es keine Rückkopplung mit der eigenen Aufnahme geben, oder?
  2. Über livestream, die das Programm twitcam wohl entwickelt haben, gibt es die Möglichkeit, seinen eigenen TV-Sender zu broadcasten. Mit der Möglichkeit, live während der Aufnahme Filmchen oder Musik einzuspielen, das Ganze am Ende zu speichern und dann, wenn man offline, also nicht live auf Sendung ist, als Endlosschleife oder als direkt ansteuerbares Take abspielen zu lassen. Hier mal mein Testchannel

Vorschläge willkommen, wozu man diese Dienste im Sinne des Gc noch nutzen könnte!

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Lang war die Trennung, wo Du nicht bei mir.
Die Nächte schwarz und öd, die Tage grau, es waren vier;
die ich in Einsamkeit verbracht‘, wo ich vor Sorge tiefgebeugt
mein Auto hab zerlegt und dann bereut
als ich nichts fand, dass ich Dich einfach gehen liess.

Wie schön war nun das Spiegelbild der Sonne
in der Erinnerung, das ich auf Deinem Display sah,
anstatt die Position der Tonne, der ich mit meinem Auto nah.
Auch dass Du manchesmal Signale, vom Himmel oder sonst woher
verschwiegst, wenn wir in einem Tale. All das wog in der Zeit nicht schwer.

Wo ich allein und einsam stand, terminlos und ganz unverplant,
kein GPS mehr in der Hand, ganz nackt und hilflos ungeahnt,
Nummern, Daten, kurz das Leben, es schien ohn‘ Dich mir zu entschweben.

Doch alles half nichts, nach drei endlos langen Tagen,
die ich mit Suchen still verbracht, begann ich dann doch zu verzagen,
Denn jeder, den ich fragte „Hast Du mein PDA gesehen“
verneinte schnell und ich fing an es zu verstehen;
Du warst geflohen aus der Taschen Enge, hinfort in diese weite Welt
liessest mich zurück allein in dieser Menge,  an Kabeln auf mich selbst gestellt.

Du sehntest Dir den Platz an erster Stelle
zurück, den Du einst innehattest, bevor Dich diese Technikwelle
hinweggespült.
Die Kamera, das Etrex selbst, sie hatten Dich verdrängt,
dann kam das Podcasten dazu, das Filmen; alles war beengt
in meiner Tasche, die zu voll und schwer und überhaupt.

Doch ich gelobe Besserung! Von dem Tag, wenn Du zurückgekehrt,
an wird ein Platz nur Dir in meiner Tasche sein,
nie mehr im Rucksack bei den anderen wirst Deine Kanten Du Dir stossen;
Dein Akku wird stets wohlgefüllt, ein zweiter stets Begleiter sein,
nur edles Leder wird Dein Display und Gehäuse lieb umkosen.

Am vierten Tage endlich hast Du von meiner Qual erlöst,
mich und mit einem Freudenruf durft in die Arme schliessen
den MyPal ich, den ich so schmerzlich hatt‘ vermisst!
Wo Du auch warst, es sei verziehen gleich,
die Abstinenz, die Du mir aufgezwungen
GPS und PDA, seid freudig jetzt umschlungen!

Sorry des obigen Ergusses, aber ich habe seit Freitag meinen PDA mit Navi vermisst und heute habe ich ihn wiederbekommen.
Da brach es einfach so aus mir heraus: Vielleicht sollte ich nicht so viele englische Gedichte lesen…..

Eigentlich wollte ich ja nur meinen Heilig-Geist-Cache warten,
und dann das:
Die Heidelberg Historic machte Station

Struwwelchen im Benzinrausch und Autoglück

Struwwelpod mal anders, oder der Drehwurm sei mit Euch!

Propädeutikum 1
Propädeutikum 2
Propädeutikum 3
Propädeutikum 4

Der Gaiberg ruft!

Der Vater der Genetik

cohnavcyr

Die Zehn?

Wetter, nur schlechte Kleidung!

So sagt man ja gemeinhin, aber als ich bei dem hier unten zu bewunderndem Wetter  auf die abendliche Cache-Runde verzichtet hatte, war ich doch froh.

Dafür wäre meine beste Regenkleidung machtlos gewesen!