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nach der GeoKur in Bad Herrenalb um einige Erlebnisse, Coins und Statistikpunkte reicher!

Tja, und ich habe auf dieser Karte noch nicht mal alle Caches geloggt, es kommen noch die Mysteries dazu!!


Aber von Anfang an!

Nachdem ich ja nun in Rekordzeit die Genehmigung meines Kurantrages in Händen hielt, hielt mich im wahrsten Sinnen des Wortes am Samstag nichts mehr und ich tuckerte mit meinem blauen Cachemobil zu früher Stunde nach Bad Herrenalb, um auch ja pünktlich um 9:00 zum Einchecken vor Ort zu sein!

Auf dem Weg dorthin kam ich durch das wunderbare Albtal auch an der Ruine Kloster Frauenalb vorbei; wollte mich aber nicht vom Wege abbringen lassen.
Und siehe da, auf dem Parkplatz tummelten sich schon verdächtige Gestalten, ein paar Auto-TB’s zeugten von der Leidenschaft ihrer Fahrer und im Kurpark enstand gerade eine Kinderspiellandschaft. Die Höhenrettung war vor Ort und vor dem Eingang des sonst so beschaulichen Kurzentrums trubelte es schon gewaltig.

„GeoKur, mit allen Sinnen cachen“ versprach das Transparent, das quer über das Tor gespannt war und so trat ich kurbedürftiger Cacher ein.

Ein Empfang, wie ich es sonst nur von teuren Konferenzen kenne, und dann so eine schöne Wundertüte mit diversen Gutscheinen, Kuli – ich hatte natürlich meinen mal wieder im Auto gelassen – und Kurti, der witzigen Eventcoin!
Zur Einreichung bei der Cacherkasse meines Vertrauens das Rezept über meinen Kuraufenthalt, eine Zusammenstellung der zu besuchenden Caches und vieles mehr.
Noch schnell eine Unterschrift um das Dasein zu dokumentieren – nach den neuen Regeln von Groundspeak wird das MEGA ja erst danach zuerkann, wenn mindestens 500 Cacher als anwesend dokumentiert sind.

Dann aber schnell zum grössten Logbuch, das ich je gesehen habe. Noch war viel Platz, doch es sollte sich bis zum Abend noch füllen.
Inzwischen trudelten immer mehr Cacher ein, tkrholik, Zaunkönig, Felix Findnix, zwemmer und und und, es war fast wie auf dem letzten Heidelberger Stammtisch.
Doch bevor es losging musste ich mich noch in schweißtreibender Schreibarbeit in einem Logbuch verewigen, das mir manch einen gedachten Fluch entlockte ob meines langen Nicknamens.

Nun aber los! Ach vielleicht doch noch schnell eine Runde durch die Shoppingzone drehen und schon mal abchecken, was es alles so gibt. Leider, oder sollte ich im Nachhinein sagen glücklicherweise?, hatte ich es in Heidelberg verpasst, die Börse zu füllen, so blieb es erstmal nur beim Anschauen. Diebische Freude bereitete es mir aber doch, tkrholik  in anbetender Haltung vor einer Handteller großen Coin verharren zu lassen, nachdem ich sie zum Anbieter gelotst hatte.

Dann plötzlich ging es ruckzuck los. Schnell den Kaffeebecher mitgenommen und schon ging es hinauf zum Start der Mauzenbergrunde. Noch schnell einen PKW-TB discovered und gerade als wir uns dem ersten Cache näherten, fuhr ein Auto neben uns an den Strassenrand, ein älterer Herr mit Fotoapparat stieg hastig aus und mit den Worten: „Sind sie so eine Cachergruppe?“ brachte er uns zum Stillstand.

Witzigerweise hatten wir schon einen Fotoreporter bei uns, der sich wohl einigen schon am Kurhaus angeschlossen hatte und die ganzen 5 Stunden tapfer mit uns kreuz und querfeldein mitstapfte.

Na, nach ein paar Fotos mit GPS im Anschlag hüpfte der hastige Reporter der ortsansässigen Zeitung wieder in sein Auto und entliess uns in den Wald.
Da blieben wir dann etwa für fünf Stunden.

Fortsetzung folgt…