Juni 2011


Nach einigen Schwierigkeiten – was gibt man mir auch nur einen Namen ud keine Koordinaten – war  ich mit 1 1/2 stündiger Verspätung doch noch im Hell oder Dunkel in Berlin Wilmersdorf eingetroffen. Und zwar bei dem in der Nähe des Heidelberger Platzes; es gibt in der Tat noch eines in der Güntzelstrasse; das liegt in der entgegengesetzten Richtung, aber auch noch in Wilmersdorf.
Nach der üblichen Berüßung, Fütterung einer ausgehungerten Adiüosette und eines nicht minder hungrigen struwwelchens mit Leber „Berliner Art“ ging es dann munter quer durch den Geocaching-Gemüsegarten.

Dank moenks mahnenden Worten nur rund eine halbe Stunde lang; wir hatte ja genug Geräte, auf die wir die Plauderei aufteilen konnten.

Hier der Teil vom ge(o)quassel

zum Runterladen mp3

Themen:

Telefonnummern für Geocacher

  • Telefonjoker.de
  • Geocacher Telefonbuch

Rezept Leber Berliner Art

Die Kneipe Hell oder Dunkel; die, vor der ich zuerst stand und dann die, wo wir getalkt haben

GIS = Geo-Informations-System

  • Lehrstuhl Prof. Zipf
    Uni Heidelberg

Ist Open-Caching wirklich offen?
Open Data base Licence

Sind freie Daten wirklich frei?
Ein Überblick über die verschiedenen Open-Licences:

Was meint moenk denn mit “Pastorenpodcast”?? ;-))
Ein kleines Fedback zur vorhandenen oder mangelnden Vorbereitung für den Podcast.
Die anfänge: Videopodcasts von moenk: www.moenk.de

Wo sind bloß die Podcasts hin?
Doppel O Agenten
Podkäschtle
struwwelpod

Muss man immer alles verpodcasten, wenn Blogs und Twitter schon schneller waren?

Jäger und Forstbesitzer treffen sich in Dortmund (Westfalenhalle). Das ist der Verband der deutschen Waldbesitzer??. Da soll das freie Betreten des Waldes nachts mit Taschenlampen beschränkt werden.
Waldbetretungsrecht soll wohl eingeschränkt werden hinsichtlich des Betretens des Waldes in der Nacht.

Der Schweizer Podcast (Mica fragen)

Beelitz Geocaching

Der aktuellste Unfall einer Cacherin in Österreich

Berolina in den Anfängen im Hell oder Dunkel

Der Tracking-Code von Adiposette, Nene, da müsst Ihr schon hier reinhören!
Der Heilige Gral

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Da ich neben dem Geocaching ja auch noch einen Bürojob habe ;-)) und auf dem diesjährigen 100. Kongreß der Bibliothekare (= 100. Bibliothekskongreß in Berlin) auch noch die Verquickung von Beruf und Hobby möglich war, konnte ich nicht umhin, den Vortrag von Timo Glaser aufzunehmen, um zu zeigen, dass Geocaching inzwischen nicht nur im Geographieunterricht oder in Tourismuskreisen angekommen ist, sondern sogar wir “Bücherwürmer” das Geocachen für Lehrzwecke entdeckt haben.

Timo Glaser ist Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Marburg und hat dort 5 Caches ausgelegt, Multis und Mysteries, die immer ein bestimmtes Thema abhandeln. So lernt man bei einem Multi die verschiedenen, in der Stadt verteilt liegenden Zweigstellen der Universitätsbibliothek kennen, bei einem anderen Cache muss man im Online-Katalog ein bestimmtes Buch suchen, um aus den dann angezeigten Buchdaten die Informationen für die Finalkoords. zu errechnen.
Alles Dinge, die ein “Normalmensch” nicht braucht bis er die Dienste der Unibibliothek in Anspruch nehmen will.
Grundgedanke des Owners ist, einfach einen zusätzlichen Informationskanal anzubieten, da so die Dienste einfach auf eine spielerische Weise erlernt werden.

Natürlich hat diese Art der IK-Schulung ihre Grenzen: Am banalsten die Öffnungszeiten und eventuelle Zugangsbeschränkungen der einzelnen Bibliotheken, will man den Geocacher auch zum Betreten der Bibliothek bringen.
Genauso verhält es sich mit der Benutzung der verschiedensten Online-Dienste der Bibliothek, inzwischen werden meist noch Zugangsdaten in Form von Benutzernummer u. Password benötigt, was ein nicht an der Universitätsbibliothek eingeschriebener Nutzer natürlich nicht hat. Da muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die zu benutzenden Dienste frei zugänglich sind.
Auch sollte man beim Auslegen daran denken, dass nicht jeder Mitarbeiter der “becachten” Bibliothek unbedingt etwas mit unserem Hobby anfangen kann und dementsprechend fragend in den Raum hereinspazierende Cacher dann plötzlich auf einen “Bibliotheksdrachen” stoßen.
Obwohl, diese Spezies ist doch schon lange ausgestorben, oder nicht ???

Also, hört es Euch an; ich habe versucht, die Qualität so gut wie möglich anzuheben, allerdings war der Vortragsraum nicht abgeschlossen, im Hintergrund lief eine Posterausstellung, die natürlich mit entsprechender Geräuschkulisse vewrbunden war.

Die Daten für den Vortrag:

100. Deutscher Bibliothekartag
Mittwoch, 8.06.2011
TK1 Innovative Lösungen und neue Technologien in der Bibliothekspraxis
Timo Glaser: Geocaching in Bibliotheken – Ik-Schulungen auf neuen Wegen

Vortragsfolien

Audioaufnahme