Als Cacher sind wir ja üblicherweise im Gelände unterwegs. Sei es gepflegt im Wald und auf der Wiese, oder etwas rauer direkt im Gelände oder noch wilder auf Bäumen, Felsen, in Höhlen etc.

Und natürlich kommt man mit der einen oder anderen Schramme, blauem Fleck oder dickem Finger, angestoßenem Zeh usw. zurück. Glücklicherweise!!!!

Aber was ist, wenn es doch einmal zu schlimmeren Verletzungen kommt. Durch einen dummen Ausrutscher, ein falscher Schritt auf einem Stein; ein unsicherer Griff an der Kletterwand. Eine übersehene Astgabel beim Abseilen von einem T5er. Von den Gefahren auf den – auch von mir heißgeliebten – Lost Places gar nicht zu reden!
Oder der engagierte ältere Neucacher überschätzt seine Kräfte und Ausdauer, gerade jetzt, wo es plötzlich doch sehr warm geworden ist.
Aufr der Anfahrt zu oder von einem Nachtcache, ein Reh, ein Schlenker und ………

Also man sieht, es gibt genug Gelegenheit, in eine Situtation zu kommen, wo Erste-Hilfe-Kentnisse von Vorteil sind.
Aber wie war das nochmal? „Ach nee, ich trau mich nicht, da kann ich ja dem noch mehr weh tun“ oder “ Ich bin ja nie allein unterwegs, irgendeiner von den anderen wird schon was machen“

Leute, das gilt nicht: Jeder kann helfen!!!!

und wenn er sich unsicher fühlt; mal ein Auffrischungskurs kann nie schaden. DRK und ADAC bieten im Juni extra 90 minütige Kurse an, die Johanniter, Samariter, Malteser und wie sie alle heißen; bei allen gibt es die Möglichkeit.

Aber es gibt ja auch bestimmt Cacher, die schon einmal geholfen haben. Sei es während des Cachens oder sonst wo. Um den Zauderern und „Nee-ich-kann-das-nicht-Sagern“ die Scheu zu nehmen und zu zeigen, dass jeder helfen kann, hat Paul vom Blog  „AlltagimRettungsdienst“ einen Aufruf gestartet. Wer mag kann dort direkt posten oder einen eigenen Blogbeirag verlinken, in dem er oder sie schildert, wie er schon einmal geholfen hat.

Einfach um zu zeigen, dass es eigentlich ganz einfach ist. Und wenn ich nur andere dazu rufe, die mithelfen sollen. oder oder oder…

Also lest und macht mit!