Beitrag vom 4. September 2013

Versteck im Vogelnest

Michael Engel hat sich auf eine digitale Schnitzeljagd begeben

Leider gibt es den Beitrag nicht zum Nachhören wegen des Urheberrechts, aber immerhin zum Nachlesen.

Ein Hinweis sei hier zitiert:

„Nachzulesen sind die Empfehlungen für ein naturverträgliches Geocaching auf der Homepage der Niedersächsischen Landesforsten. So sollten die Verstecke nicht in Baumhöhlen angelegt werden, da dort Jungvögel oder Rote-Liste-Tierarten wie Fledermäuse leben können. Ebenso bitten die Forstleute darum, nicht während der Dunkelheit auf Schatzsuche zu gehen. Bei sogenannten „Baumcaches“ bitte keine Nägel in die Stämme schlagen. Auch die Verwendung von Steigeisen oder Haken sollte unterbleiben.“

Hier auch nocheinmal komprimiert als pdf.

Ich finde, so kann doch durchaus ein vernünftiges Mit und Nebeneinander von Geocachern und Förstern/ Jägern erzielt werden.

Gibt es das auch schon für andere Bundesländer?

Rückmeldungen gerne erwünscht, vielleicht kann ich ja eine Liste machen.

Bayern:

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Rechtliche Hinweise zum Geocaching
und noch ein PDF von www.jagd-bayern.de