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Struwwelpod No 2 2014: Ein Gespräch mit den Autorinnen

von: „Auf der Spur“

Rindentrunk Event von gagara und Wellwonne: 20. Juli 2014, 16:00 Uhr am Rindenhäuschen oberhalb des Heidelberger Schlosses.

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Podcast 2 2013

1621311Auf dem Weg zu Event…..

Anlässlich des ersten Heidelberger Stammtisches „Der Berg ruft“ im Jahre 2013 endlich die Speedchallenge ausgerichtet und mich – natürlich gerne – vom Pokal getrennt. Und die Fahrzeit bis zur Location mit einem kleinen kurzen Podcast vertrieben. Und ja, ich fahre dabei!!

Links zum Podcast

Ingress und Geocheckpoint

Opencaching.com und Opencaching.de (Die Seite sieht inzwischen richtig schön aus!)

Munzee und Schnitzeljagd und tripventure

Der Berg ruft Der Stammtisch der Heidelberger Geocacher

Viel Vergnügen beim Zuhören

struwwelpod 2 2013

Toll, da tippe ich einhändig gefühlte Stunden einen Artikel über den von Cachern gemeinsam gestalteten Podcast-Adventskalender ….
und dieses Biest von Tatsch-Apfel verschluckt den ganzen Text!

Also nochmal:
Ab heute gibt es die Möglichkeit, beim Dosenadvent jeden Tag einen kurzen Podcast mit weihnachtlichem Geocachinghintergrund zu erlauschen.

Viel Vergnügen

Euer Struwwelchen

Da ich neben dem Geocaching ja auch noch einen Bürojob habe ;-)) und auf dem diesjährigen 100. Kongreß der Bibliothekare (= 100. Bibliothekskongreß in Berlin) auch noch die Verquickung von Beruf und Hobby möglich war, konnte ich nicht umhin, den Vortrag von Timo Glaser aufzunehmen, um zu zeigen, dass Geocaching inzwischen nicht nur im Geographieunterricht oder in Tourismuskreisen angekommen ist, sondern sogar wir “Bücherwürmer” das Geocachen für Lehrzwecke entdeckt haben.

Timo Glaser ist Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Marburg und hat dort 5 Caches ausgelegt, Multis und Mysteries, die immer ein bestimmtes Thema abhandeln. So lernt man bei einem Multi die verschiedenen, in der Stadt verteilt liegenden Zweigstellen der Universitätsbibliothek kennen, bei einem anderen Cache muss man im Online-Katalog ein bestimmtes Buch suchen, um aus den dann angezeigten Buchdaten die Informationen für die Finalkoords. zu errechnen.
Alles Dinge, die ein “Normalmensch” nicht braucht bis er die Dienste der Unibibliothek in Anspruch nehmen will.
Grundgedanke des Owners ist, einfach einen zusätzlichen Informationskanal anzubieten, da so die Dienste einfach auf eine spielerische Weise erlernt werden.

Natürlich hat diese Art der IK-Schulung ihre Grenzen: Am banalsten die Öffnungszeiten und eventuelle Zugangsbeschränkungen der einzelnen Bibliotheken, will man den Geocacher auch zum Betreten der Bibliothek bringen.
Genauso verhält es sich mit der Benutzung der verschiedensten Online-Dienste der Bibliothek, inzwischen werden meist noch Zugangsdaten in Form von Benutzernummer u. Password benötigt, was ein nicht an der Universitätsbibliothek eingeschriebener Nutzer natürlich nicht hat. Da muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die zu benutzenden Dienste frei zugänglich sind.
Auch sollte man beim Auslegen daran denken, dass nicht jeder Mitarbeiter der “becachten” Bibliothek unbedingt etwas mit unserem Hobby anfangen kann und dementsprechend fragend in den Raum hereinspazierende Cacher dann plötzlich auf einen “Bibliotheksdrachen” stoßen.
Obwohl, diese Spezies ist doch schon lange ausgestorben, oder nicht ???

Also, hört es Euch an; ich habe versucht, die Qualität so gut wie möglich anzuheben, allerdings war der Vortragsraum nicht abgeschlossen, im Hintergrund lief eine Posterausstellung, die natürlich mit entsprechender Geräuschkulisse vewrbunden war.

Die Daten für den Vortrag:

100. Deutscher Bibliothekartag
Mittwoch, 8.06.2011
TK1 Innovative Lösungen und neue Technologien in der Bibliothekspraxis
Timo Glaser: Geocaching in Bibliotheken – Ik-Schulungen auf neuen Wegen

Vortragsfolien

Audioaufnahme

Juhu, manchmal liebe ich meinen Bürojob!

Vorallem dann, wenn der jährliche Kongreß mal wieder in einer meiner Lieblingsstädte stattfindet. Und dieses Jahr ist es endlich soweit; zum 100. Geburtstag des Bibliothekskongresses findet er doch tatsächlich in Berlin statt. Und dann noch in einer Ecke, in der ich noch nie war: Neukölln, im Kongreßzentrum Estrel. Und nicht nur, dass das Kongreßzentrum tatsächlich auch Startpunkt für einen Multi ist, nein, es gibt sogar einen ernsthaften Vortrag: „Geocaching in Bibliotheken“ Also da konnte ich doch nicht nein sagen, oder?

Also erstmal checken, was da noch alles in der Gegend liegt. Und ob einer meiner Podcaster-Kollegen zu einem kleinem Plausch bereit ist? Und wer ist eigentlich derjenige, der den Vortrag über das Geocachen in Bibliotheken hält. Mmmhhh, kein Berliner, kommt aus Marburg, hah, witzigen Account „ei,ti“

Na, werde erstmal die Funde von letzten Sonntag loggen und dann mal die neue Pocket Query ziehen.

social network!

vorbei die Zeiten, als man als Cacher noch einsam über den Rätseln brütete, nur um keinem anderen Konkurrenten wertvolle Tipps und damit die Chance einen FTF’s zu geben. Vorbei die Zeiten, als Geheimhaltung alles und Gemeinschaft noch nichts war!

Wenn heute ein neuer Mystery in der Homezone aufpoppt, dann glühen die Drähte und Glasfasern; wer spricht denn hier noch von Telefon:-))

In Sekundenschnelle sitzen die verschiedenen Experten am Chatrohr und die Theorien schwirren nur so durch die Luft.
So bündeln sich die Kräfte der Cacher virtuell; bei  des Rätsels Lösung wird via Netzwerk ein gemeinsamer Hebetermin vereinbart und so nebenbei ein kleines Minievent gestaltet.

Cachendes Netzwerk oder netzwerkelnde Cacher:

Die Facebookgruppe „Heidelberger Geocacher“ ist eine gschlossene Gruppe; das bedeutet, dass zwar die Mitglieder öffentlich sind, die Nachrichten jedoch nur für Gruppenmitglieder sichtbar. Also keine Gefahr durch/für Facebook-Muggles! Wer beitreten möchte, melde sich bei einem der Heidelberger Cacher vial Mail und er wird der Gruppe hinzugefügt.

Bei „wer kennt wen“ gibt es jetzt keine spezielle Gruppe für Heidelberg, aber eine „Geocacher Rhein-Neckar-Kreis“; allerdings liegt der Mitglieder-Schwerpunkt ausserhalb von Heidelberg! Habe sie mal durchgeschaut.

Wer noch mehr Cachergruppen in anderen Netzwerken kennt bitte einfach in den Kommentaren melden, werde sie dann einfügen.

Nachdem tkrholic schon letzten Herbst mit der Idee schwanger gegangen war, hat kadhira Nägel mit Köpfen beziehungsweise Coctails mit Alkohol angemixt und zum ersten „Cachen und Kochen“-Mini-Event geladen.

Und was böte sich besser als unterhaltendes Rahmenprogramm als Lessies „zarteste Versuchung“ oder Romerros „Microtypo“?
Ja, Ihr ahnt es schon, uns rauchten die Köpfe nicht nur von den einheizenden Drinks, die da gereicht wurden, nein auch so manches Rätsel liess uns bis spät in die Nacht nicht mehr los und erhöhte den Coctailkonsum erheblich. Zum Glück mixten nicht alle die Zutaten nur nach Farbe, sonder hatten auch das ein oder andere Autofahrerfreundlichen Rezept dabei:

Alternativer Cardriver (von Sabine und Flo)

2 cl Zitronensaft

2 cl Blutorangensirup

2 cl Maracujasirup

6 cl Ananassaft

10 cl Orangensaft

8 Eiswürfel

15 Sekunden shaken

Da khadira erst frisch eingezogen war, fehlten noch Sitzgelegenheiten und Tisch, aber wer braucht schon sowas; Hauptsache ein funktionierendes WLAN und dann sassen wir – gesättigt vom Schokoladen-Mousse-Contest und teilabgefüllt vom ersten grasgrünen Coctail gemütlich am Boden, die Laptops auf den Knien und haben gerätselt.
Ich erinnere mich noch so dunkel an Zeiten, wo man bei solchen Parties geredet, gelacht und sonstwas hat; heute schickt man sich Links, diskutiert über Verschlüsselungen und beschimpft sein Laptop, wenn es aufgrund der Fülle von kryptischen Eingaben in die Knie geht.
Achja, und wehe der Hausherr hat nich genug Steckdosen in Reichweite; dann werden die abenteuerlichsten Kabelverbindungen zusammengesteckt.

Am Ende der Nacht waren dann einige Rätsel geknackt, die meisten Coctails getrunken und nur ganz wenige Cacher nicht mehr fahrtauglich (aber die hatten sowieso ihren Chauffeur dabei).

Alles in allem eine rundum gelungene Sache!!!
So, und wann fangen wir wirklich mal an zu kochen? 😉

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