Toll, da tippe ich einhändig gefühlte Stunden einen Artikel über den von Cachern gemeinsam gestalteten Podcast-Adventskalender ….
und dieses Biest von Tatsch-Apfel verschluckt den ganzen Text!

Also nochmal:
Ab heute gibt es die Möglichkeit, beim Dosenadvent jeden Tag einen kurzen Podcast mit weihnachtlichem Geocachinghintergrund zu erlauschen.

Viel Vergnügen

Euer Struwwelchen

vorhanden.
Da ich momentan nur ein Smartphone habe, gibt es leider von meinem Cachemobil kein Vorher-Bild!

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Neun Jahre lang warst Du mein treuer Begleiter, du erlebtest die Anfänge meiner Cacherkarriere; aber auch schon davor machten wir schöne Touren in die nähere und weitere Umgebung.
Die Fahrt mit den Kolleginnen zum Ausflug nach Karlsruhe, wo wir vor lauter Geschnatter und Gelache in Baden-Baden landeten; oder die Irrfahrt durch Badisch-Sibirien, dabei wollte ich eigentlich nur auf der Landstraße von Heidelberg nach Pforzheim.
Du warst der Grund, weshalb ich mir den ersten bei Tschibo erhältlichen PDA mit GPS und Navigationsprogramm gekauft habe.

Und damit waren die Voraussetzungen für’s Cachen gegeben, denn kurz darauf hob ich meinen ersten Cache (semper apertus).
Ja, und du lerntest die Feld- und Waldwege rund um Heidelberg kennen.
Nachts auf FTF-Jagd sorgtest du manches Mal für die Beleuchtung und ja, ohne Geocaching wäre ich nie auf die Idee gekommen, dir auf’s Dach zu steigen.

Du warst auf dem Mega in Bad Herrenalb unsere elektronische Schaltzentrale und eigentlich solltest Du mich noch zu vielen weiteren Events begleiten.

Ach ja, Elke hatte ja noch einen grösseren Möbeltransport mit uns vor, nachdem wir bei einem nordischen Möbelhaus ja einen Packrekord aufgestellt hatten.

Tja, und dann beendet ein anderes Auto jäh unsere Koexistenz!

Adieu mein kleines blaues Cachemobil, danke für die schöne Zeit mit Dir und Danke, dass Du Dich so tapfer zerknautschen ließ, um mich zu retten!!!

und das Ergebnis ist ein schrottreifes Cachemobil, ein schwer renovieringsbeduerftiges struwwelchen und ein toller Zusammenhalt der Heidelberger Cachergemeinschaft.

Tja, wie das Leben so spielt, plant der Mensch den Besuch toller Events, freut sich auf einen sonnigen Herbst
Und endlich wieder das Angehen spannender Nachtcaches.
Allein Adiposette hatte sich nach der Vollendung des Marathon-Caches 490 BC ja den inzwischen legendären „Weck, Worscht und Woi“-Event nicht nur verdient,nein, er wurde ihr quasi ärztlich verschrieben!(siehe Log bei 490 BC)
Dann wollte ich Ende Oktober die Eröffnung des Cachershops in Mainz mitfeiern; das Event wurde tatsächlich ein Mega!
Heute findet natürlich ein Schnapszahlen-Event statt. Nun gut,nächstes Jahr gibt es ja noch eine Chance!

Die Advents-, Vorweihnachts- und Winterevents spriessen wie Pilze aus dem Boden und sind in kürzester Zeit ausgebucht.
Nicht nur Norddeutschland kann Schiffe mit Cachern „füllen“, auch bei uns im wilden Süden ist das eines der Winterhighlights!

Nun gut, auch 2012 wird es schöne Events geben, Caches in meiner Homezone sowieso und da die Heidelberger Cacher wie selbstverständlich sich bereit erklärt haben, meine Caches zu pflegen, bleiben auch diese in bestem Zustand!
Vielen lieben Dank an dieser Stelle! Ihr seid einfach toll!

So, nun werde ich mal schauen, ob das mit dem Hochlade vom Handy klappt; erstaunlicherweise hat das Handy den Crash ohne Schaden überstanden, das Laptop leider nicht.

Es Gruesst ein fuss und fluegellahmes struwwelchen

so oder ähnlich könnte der Titel einer Abschlußarbeit inzwischen durchaus lauten, wenn man sich tiefer damit beschäftigen würde;-)

Aber da ich keine Abschlußarbeit mehr schreiben muss, habe ich nur so mal und um bei den Datenbanken in der Übung zu bleiben, meine Recherche vom 20. September 2011 etwas weiter getrieben.

Datenbank: LexisNexis
Datenquelle: Presse – Alle Sprachen
Duplikatsanalyse: ähnlich (erkennt mehr Duplikate wie bei Veranstaltungsankündigungen etc.)

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
Gesamt 8 108 116 214 242 396 477 645 904 1095 1624 1734
Englisch 8 106 113 200 197 350 422 568 613 750 1035 959
Französ. 0 0 1 3 8 1 4 4 38 18 65 197
Spanisch 0 0 0 0 11 3 2 1 8 5 30 9
Italien. 0 0 0 1 0 0 0 0 4 3 0 2
Deutsch 0 0 0 6 15 8 17 62 173 237 444 502
niederländ. 0 1 2 4 10 33 28 9 66 74 47 58
dänisch 0 1 0 0 1 1 2 1 0 0 0 4
tschech. 0 0 0 0 0 0 2 0 2 7 2 3
portugies. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1 0

Nun, was kann man aus diesem Zahlenwust so alles herleiten:

  • Vor 2000 gab es keine Presseveröffentlichungen über Geocaching!
    Stimmt nicht so ganz, man muss wohl eher sagen, vor 2000 gab es keine Presseveröffentlichungen in den Medien, die von LexisNexis ausgewertet werden.
  • Italiens Presse verweigert sich am ehesten der Geocaching-Berichterstattung, das es im ausgewerteten Zeitraum nur 10 Veröffentlichungen gab.
    Auch hier möchte ich mich nicht dafür verbürgen, vielleicht habe ich mit meiner Suche nur nach dem Wort „Geocaching“ einfach nicht das passende für die italienische Presselandschaft benutzt.
  • Was man aber auf jeden Fall beobachten kann ist die Tatsache, dass neben der englischsprachigen Presse die deutschsprachigen Pressemitteilungen die zweithäufigsten Meldungen sind.
  • Erschien im Jahr 2009 noch durchschnittlich alle eineinhalb Tage eine Mitteilung in der deutschen Presse, so sind es 2011 (bis 27. Sept. ausgewertet) schon durchschnittlich 1,5 Meldungen pro Tag!

Und das ist nur die selektive Auswertung der LexisNexis-Datenbank, die Webpublikationen sind hierbei noch nicht berücksichtigt.

Wer will, kann die deutschsprachigen Titellisten gerne bei mir anfordern, nur ins Netz stellen darf ich sie nicht einfach.

Die Entwicklung dieser Veröffentlichungszahlen habe ich hier nochmal in einem kleinen Diagramm dargestellt:


Da zappte ich gestern müde, weil gerade von einer 25km langen Wandertour zurück, ein bißchen im TV rum und bleibe beim WDR hängen, weil gerade ein wuscheliger Vierbeiner mit einer Filmdose im Maul schwanzwedelnd zu seinem Frauchen zurückrennt. Und die hat doch ein GPS-Gerät in der Hand und ich höre noch was von Koordinaten eingeben und „Die Dose lag gut im Wind“ etc. pp.
Tatsächlich, am Ende dieses kleinen Beitrags haben Frauchen und Hund einen Geocache gefunden. Genannt wurde das Ganze jedoch Geo-Dogging.
Also mal kurz im Netz recherchiert und tatsächlich, da gibt es ja tatsächlich eine ganze Community, dies das Dosensuchen speziell auf ihre Hunde abgestimmt hat.

War es immer ein Witz bei Events oder auf Cachetouren, wenn einer der Cacher seinen Vierbeiner dabei hatte; ob dieser nicht endlich auf Cachedosen abgerichtet sei; so hat hier tatsächlich eine Hundeschule den nächsten Schritt gewagt und will Geocaching mit Hundetreining verbinden.
Wie funktioniert das?
Der Owner eines – ich nenne es jetzt mal so – „Geo-Dogging-Caches“ legt die erste Station in Form einer mit einem bestimmten Duftstoff versehenen Dose auf; die dann logischerweise die Koordinaten etc. der nächsten Station enthält. Der Besitzer des Hundes lässt den Hund auf diesen Duftstoff konditionieren und dann geht es los: der Hund folgt der Duftspur und Herrchen oder Frauchen müssen hinterher und hoffen, das der Vierbeiner immer noch auf der Suche nach seiner Dose ist und nicht inzwischen mal kurz auf die Hasenspur abgebogen ist.

Ist die Dose gefunden, geht die ganze Sache wie ein normaler Multi weiter.

Hier der Link zum Beitrag im WDR

Hundeschule im Siegerland, die Geodogging anbietet

Hier noch eine andere Hundeschule

Zu guter Letzt noch ein Anbietr aus Kanada ;-)

Aber vielleicht ist das ganze ja auch ein uralter Hut, der jetzt gerade mal wieder durchgekaut wird.

Das waren noch goldene Zeiten, als man die Namen der örtlichen Cacherkollegen an einer Hand abzählen konnte und die Suche nach einem neuen Cache noch etwas Aufregendes und Spannendes – weil lang ersehnt und selten – war.
Heutzutage kommen achtzig und mehr Cacher zum Stammtisch (angefangen hatten wir in HD mit gerademal 20! Hach was war ich damals 2009 aufgeregt als Veranstalter, ob überhaupt jemand kommt und ob ich nicht dem Wirt zu viel versprochen hätte …)
Aber die Zeiten ändern sich und langsam aber sicher rückten wir auch in den Focus der Presse. Waren es anfangs nur hin und wieder Meldungen, dass entweder ein verdächtiger Behälter für Unruhe sorgte oder in Not geratene Geocacher aus einer Steilwand etc. gerettet werden mussten; so sind doch inzwischen die Berichte über Geocaching an sich, sei es dass ein Geocacher auf einer Tour begleitet wird, sei es ein Bericht über Geocaching-Vorträge oder Ankündigungen zu „öffentlich veranstalteten“ Geocaching-Touren in der Mehrzahl.
Aus Spaß habe ich einmal in einer großen Wirtschaftsdatenbank, die auch die Presse auswertet nur in der deutschsprachigen Presse und nur für den Zeitraum von 20.9.2010 bis 20.09.2011 nach dem Begriff  „Geocaching“ recherchiert.
Das Ergebnis: 481 Treffer, wobei die Duplikate schon herausgefiltert waren.

Na da brauchen wir uns ja nicht zu wundern, dass unser Hobby immer bekannter wird. In einigen Artikeln ist sogar nicht nur mehr von Trendsportart die Rede, sondern tatsächlich schon von Breitensport!

 

Fortsetzung folgt…

Öffentliche Veranstaltungen – Kalender
Geocacher und Jäger
Touristische Geocaching-Angebote

Nach einigen Schwierigkeiten – was gibt man mir auch nur einen Namen ud keine Koordinaten – war  ich mit 1 1/2 stündiger Verspätung doch noch im Hell oder Dunkel in Berlin Wilmersdorf eingetroffen. Und zwar bei dem in der Nähe des Heidelberger Platzes; es gibt in der Tat noch eines in der Güntzelstrasse; das liegt in der entgegengesetzten Richtung, aber auch noch in Wilmersdorf.
Nach der üblichen Berüßung, Fütterung einer ausgehungerten Adiüosette und eines nicht minder hungrigen struwwelchens mit Leber „Berliner Art“ ging es dann munter quer durch den Geocaching-Gemüsegarten.

Dank moenks mahnenden Worten nur rund eine halbe Stunde lang; wir hatte ja genug Geräte, auf die wir die Plauderei aufteilen konnten.

Hier der Teil vom ge(o)quassel

zum Runterladen mp3

Themen:

Telefonnummern für Geocacher

  • Telefonjoker.de
  • Geocacher Telefonbuch

Rezept Leber Berliner Art

Die Kneipe Hell oder Dunkel; die, vor der ich zuerst stand und dann die, wo wir getalkt haben

GIS = Geo-Informations-System

  • Lehrstuhl Prof. Zipf
    Uni Heidelberg

Ist Open-Caching wirklich offen?
Open Data base Licence

Sind freie Daten wirklich frei?
Ein Überblick über die verschiedenen Open-Licences:

Was meint moenk denn mit “Pastorenpodcast”?? ;-) )
Ein kleines Fedback zur vorhandenen oder mangelnden Vorbereitung für den Podcast.
Die anfänge: Videopodcasts von moenk: www.moenk.de

Wo sind bloß die Podcasts hin?
Doppel O Agenten
Podkäschtle
struwwelpod

Muss man immer alles verpodcasten, wenn Blogs und Twitter schon schneller waren?

Jäger und Forstbesitzer treffen sich in Dortmund (Westfalenhalle). Das ist der Verband der deutschen Waldbesitzer??. Da soll das freie Betreten des Waldes nachts mit Taschenlampen beschränkt werden.
Waldbetretungsrecht soll wohl eingeschränkt werden hinsichtlich des Betretens des Waldes in der Nacht.

Der Schweizer Podcast (Mica fragen)

Beelitz Geocaching

Der aktuellste Unfall einer Cacherin in Österreich

Berolina in den Anfängen im Hell oder Dunkel

Der Tracking-Code von Adiposette, Nene, da müsst Ihr schon hier reinhören!
Der Heilige Gral

Da ich neben dem Geocaching ja auch noch einen Bürojob habe ;-) ) und auf dem diesjährigen 100. Kongreß der Bibliothekare (= 100. Bibliothekskongreß in Berlin) auch noch die Verquickung von Beruf und Hobby möglich war, konnte ich nicht umhin, den Vortrag von Timo Glaser aufzunehmen, um zu zeigen, dass Geocaching inzwischen nicht nur im Geographieunterricht oder in Tourismuskreisen angekommen ist, sondern sogar wir “Bücherwürmer” das Geocachen für Lehrzwecke entdeckt haben.

Timo Glaser ist Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Marburg und hat dort 5 Caches ausgelegt, Multis und Mysteries, die immer ein bestimmtes Thema abhandeln. So lernt man bei einem Multi die verschiedenen, in der Stadt verteilt liegenden Zweigstellen der Universitätsbibliothek kennen, bei einem anderen Cache muss man im Online-Katalog ein bestimmtes Buch suchen, um aus den dann angezeigten Buchdaten die Informationen für die Finalkoords. zu errechnen.
Alles Dinge, die ein “Normalmensch” nicht braucht bis er die Dienste der Unibibliothek in Anspruch nehmen will.
Grundgedanke des Owners ist, einfach einen zusätzlichen Informationskanal anzubieten, da so die Dienste einfach auf eine spielerische Weise erlernt werden.

Natürlich hat diese Art der IK-Schulung ihre Grenzen: Am banalsten die Öffnungszeiten und eventuelle Zugangsbeschränkungen der einzelnen Bibliotheken, will man den Geocacher auch zum Betreten der Bibliothek bringen.
Genauso verhält es sich mit der Benutzung der verschiedensten Online-Dienste der Bibliothek, inzwischen werden meist noch Zugangsdaten in Form von Benutzernummer u. Password benötigt, was ein nicht an der Universitätsbibliothek eingeschriebener Nutzer natürlich nicht hat. Da muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die zu benutzenden Dienste frei zugänglich sind.
Auch sollte man beim Auslegen daran denken, dass nicht jeder Mitarbeiter der “becachten” Bibliothek unbedingt etwas mit unserem Hobby anfangen kann und dementsprechend fragend in den Raum hereinspazierende Cacher dann plötzlich auf einen “Bibliotheksdrachen” stoßen.
Obwohl, diese Spezies ist doch schon lange ausgestorben, oder nicht ???

Also, hört es Euch an; ich habe versucht, die Qualität so gut wie möglich anzuheben, allerdings war der Vortragsraum nicht abgeschlossen, im Hintergrund lief eine Posterausstellung, die natürlich mit entsprechender Geräuschkulisse vewrbunden war.

Die Daten für den Vortrag:

100. Deutscher Bibliothekartag
Mittwoch, 8.06.2011
TK1 Innovative Lösungen und neue Technologien in der Bibliothekspraxis
Timo Glaser: Geocaching in Bibliotheken – Ik-Schulungen auf neuen Wegen

Vortragsfolien

Audioaufnahme

ja, auch wenn es in letzter Zeit immer mehr zum Ruheständler geworden ist, mein gutes altes gelbes Etrex erfreut sich immer noch bester Gesundheit, wenn man mal von ein paar Alterserscheinungen wie lockeren (Gummi-)Bändern und Pixelfehlern auf dem Display absieht ;-)
Und doch habe ich dieses jahr mehr mit dem Smartphone gecachet als mit dem Etrex; war mir doch die Ausdruckerei der Listings und das ewige Kopieren der Waypoints – wehe wenn der GC-Name 7stellig war – auf die Dauer zu umständlich.

Doch eigentlich ist mir mein Smartphone für eine richtige Querfeldein-Tour zu schade; aber ein neues GPS wiederum zu teuer.
Doch jetzt gibt es die Etrex-Serie von Garmin wieder. Und ein kleines gelbes gibt es auch.  Genau was ich brauche. Pfeil und Entfernungsangabe, das ist doch das richtige Cachen. Den Weg selbst suchen müssen, auch wenn’s dadurch mal ein paar Meter mehr werden….

 

Und trotzdem hat es alles, was es zum papierlosen Cachen braucht, sagt Garmin.

Mit 119,- €uro auch durchaus mal im Monatsbudget drin; trotz Urlaub und Cachemobil…

Und bis Ende August ist ja auch noch eine Weile hin…..
eigentlich viel zu lange…..
wieso gibt es das nicht jetzt schon?
Ob die Testgeräte ausgeben?
Auch an Basic-Geocacher wie mich?

Ach, ich freue mich auf jeden Fall!!!!

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